Review Pentax K-S2 - Viel DSLR für's Geld.

Ich bin vor kurzem schier aus den Socken gekippt, als ich einmal einen Blick auf die Anzahl der Fotos in meiner Mediathek geworfen habe. 7193 Fotos, der überwiegende Teil aus den Jahren 2012 und später. Das macht ja auch durchaus Sinn, schließlich begann 2012 mit dem Umzug nach Irland der nach meiner Zeit in Prag zweitspannendste Teil meines Lebens. Trotzdem ist die Anzahl der Bilder beeindruckend. Ebenso beeindruckend ist, dass ich die allermeisten dieser Bilder mit einer einzigen Kamera gemacht habe, meiner guten alten Fujifilm Finepix HS20EXR. Diese hatte ich damals 2012 von meinem Vater als Geschenk für den Weg nach Irland mitgegeben.
Meine gute alte Fuji Finepix HS20 EXR im Einsatz beim Ocean to City Race. 
Sie hat mir treue Dienste geleistet, aber langsam wird es Zeit, sie abzulösen.
Und was soll, ich sagen. Die Kamera war bei so ziemlich allen Höhen und Tiefen dabei, ebenso wie bei vielen Reisen, von Oslo bis Dubai. Doch nach mittlerweile viereinhalb Jahren hier in Irland zeigt die Kamera, die schon 2012 nicht mehr ganz taufrisch war, deutliche Alterserscheinungen. Teile des Griffes lösen sich, und das Bildrauschen auch bei guten Belichtungsbedingungen nimmt immer mehr zu. Bereits im Herbst 2016, nachdem ich mich bei meinem neuen Arbeitgeber eingelebt hatte, begann ich also langsam, über einen Ersatz nachzudenken. Eine Kompaktkamera kam für mich nicht in Frage, da könnte ich ja genau so gut mit meinem iPhone fotografieren. Kleiner Spoiler: Das mach ich auch, die Kameras in modernen Smartphones sind nämlich nicht schlecht.  Allerdings gehöre ich zu denen, die auch gerne Mal mit Einstellungen spielen, oder sich an Langzeitbelichtungen versuchen, und da stoßen selbst High-End-Smartphones schnell an ihre Grenzen. Eine erneute Bridgekamera kam ebenfalls nicht in die Tüte, da man dort zwar die Haptik einer großen DSLR hatte, aber immer noch auf ein Objektiv festgenagelt war. Über die sogenannten kompakten Systemkameras breite ich aus Diskretionsgründen mal den Mantel des Schweigens. Also war es Zeit, den Sprung in die DSLR-Liga zu wagen.
Aber welche Marke, und welches System nur? Wenn man einen Blick in Fotozeitschriften oder auf die Websites von Fotohändlern schaut, dann sieht man im DSLR-Bereich praktisch nur zwei Marken: Canon, und Nikon. Und unweigerlich gleichen sich die Kameras optisch so stark, dass man schon genau hinschauen muss, um zu sehen, welches Modell man denn da vor sich hat. Schwarz ist die dominierende Farbe, und es herrscht eine gewisse Orthodoxie vor. Wer mich kennt, der weiß, dass ich von einer derartigen Lagerbildung nicht allzu viel halte. Und tatsächlich gibt es neben den beiden Platzhirschen auch noch einen dritten halbwegs großen Anbieter, der nicht nur gute Kameras baut, sondern auch schon mal versucht, sich von der Masse abzuheben. Die Rede ist natürlich von Pentax, mittlerweile ein Teil von Ricoh. 
Die Pentax K-S1 war die erste Kamera die mir ins Auge sprang. 
Vor einigen Jahren hatte Pentax mit der K-S1 für ziemliches Aufsehen gesorgt. Diese Kamera entsprach so gar nicht den üblichen Vorstellungen für DSLR-Kameras. Sie war bunt, oftmals in weiß, durch diverse LEDs hell, und in der Form schon sehr individuell. Quasi der Eminem unter den DSLRs. Und wie auch ein gewisser Rapper aus Detroit war die K-S1 in den doch schon etwas erstarrten Fotografiezirkeln alles andere als gern gesehen. Als ich die Kamera im Januar 2017 das erste mal auf Amazon sah, war mir sofort klar, so etwas in der Richtung wird meine nächste Kamera. Leider war die K-S1 aufgrund ihrer Nonkonformität kein Wirtschaftlicher Erfolg gewesen, und daher nur noch Restbestände verfügbar. Das etwas höher im Markt angesiedelte Nachfolgemodell K-S2 hingegen war durchaus noch verfügbar, wenn auch in Irland absolut überteuert. Ich habe daher über einen Amazon-Marketplace-Händler in Deutschland bestellt. Innerhalb von weniger als einer Woche war die Kamera dann auch in Irland.
Das Verpackungsdesign mag etwas einfallslos sein, dafür ist die Kamera aber auch gut geschützt.
Links das spritzwasserfeste 18-50mm-Objektiv, rechts der Korpus der K-S2.
Fertig für den 1. Einsatz, hier auf dem Schreibtisch einer Arbeitskollegin.
Kurz etwas zum Produkt an sich. Die Pentax K-S2 ist eine digitale Spiegelreflexkamera mit einem  20-Megapixel-CMOS-Sensor mit Bildstabilisierung. Als Sucher wird ein TTL-Prismensucher verbaut, der das komplette Blickfeld der Kamera abdeckt, was absolut nicht selbstverständlich ist. Das Kameragehäuse ist außerdem spritzwassergeschützt, was hier in Irland durchaus wichtig ist, der nächste Schauer kann hier ja bekanntlich nur einen Hügel entfernt sein. Als erste Kamera im Pentax-Lineup verfügt die K-S2 über ein voll dreh-, und schwenkbares Display, dieses weist eine Bildschirmdiagonale von 3,5 Zoll auf, und ist, soviel kann ich schon mal sagen, ein Quantensprung gegenüber meiner alten HS20. Full-HD-Videos sind für die Kamera kein Problem, auch wenn maximal 30 FPS möglich sind. Auch die Schnittstellen der K-S2 können sich sehen lassen: Micro USB, HDMI, sowie WLAN und NFC zur drahtlosen Bildübertragung und Fernsteuerung durch Smartphones. Ich habe meine Kamera zusammen mit einem 18-50mm Kit-Objektiv gekauft, dass, wie die Kamera auch, spritzwasserfest ist. Wenn man bedenkt, dass ich für all dies knapp 600€ bezahlt habe, dann kann man durchaus sagen, dass ich allein schon aufgrund der Spezifikationen der Kauf gelohnt hat. Ach ja, ich habe die Kamera in weiß gekauft, schwarze Kameras gibt es ja schließlich schon genug.
Ein Tragriemen ist selbstverständlich im Lieferumfang inbegriffen. Leider ist er recht kurz. 
Das Display ist, soweit ich weiß zum ersten Mal bei einer Pentax, voll dreh-, und schwenkbar. Zum Schutz beim Transport lässt es sich auch mit der Displayrückseite nach außen einklappen.
Das Display im ausgeklappten und geschwenkten Zustand. Gerade bei Bildern aus etwas ungewöhnlichen Perspektiven ist das recht praktisch, und vor allem rückenschonend. Das mit den Warnhinweisen und Seriennummern hätte man zwar auch ästhetischer lösen können, aber das ist nun wirklich jammern auf hohem Niveau.
Da das Display um 270 Grad drehbar ist, kommen bei der K-S2 auch Selfie-Fetischisten auf ihre Kosten.
Zum integrierten Blitz kann ich noch nicht viel sagen, da ich ihn bis jetzt noch nicht gebraucht habe.
Das Fach für die Speicherkarte ist gut zugänglich, auch für etwas grobschlächtigere Pranken wie die des Autors.
Das Akkufach der K-S2 befindet sich auf der Unterseite der Kamera. Der Akku muss zum laden aus der Kamera genommen werden, ein Reserveakku wäre auf längeren Fototouren auf jeden Fall empfehlenswert.
Das 18-50mm-Objektiv im ausgefahrenen Zustand. Der Mechanismus ist teils etwas gewöhnungsbedürftig, ich habe aber schnell ein Gefühl dafür entwickelt.
Die LED-Ausstattung ist im Vergleich zur K-S1 zwar deutlich reduziert worden, allerdings sind das Steuerkreuz und einige andere Knöpfe immer noch mit LEDs versehen. Kann man abschalten, muss man aber nicht.
Bevor wir zu meinem Erfahrungsbericht kommen erst mal noch eine kleine Vorwarnung. Ich bin KEIN Profifotograf, die meisten meiner Bilder haben einen “redaktionellen” Hintergrund, und tauchen früher oder später auf einem meiner Blogs auf. Dementsprechend werde ich auch keine Laborwerte, etc. liefern können, sondern vor allem Erfahrungswerte. Wer die Einschätzung von Profis hören will, dem seien entsprechende Websites und Magazine empfohlen, und zwar am besten die aus dem englischsprachigen Raum. Bei vielen deutschen Publikationen ist eine gewisse Miesepetrigkeit und Ablehnung gegenüber Nicht-Canon-, oder Nikon-Produkten festzustellen, welche die Ausgewogenheit der Berichterstattung in Zweifel zieht. 
Aber nun erstmal zu meinen Erfahrungen. Der Ersteindruck ist schon mal sehr gut. Die Kamera ist zwar gefühlt deutlich massiger als meine alte Finepix, liegt aber sehr gut in der Hand, auch bei meinen doch etwas massiveren Pranken. Das Gehäuse ist aus Kunststoff, was aber nichts daran ändert, dass sich die Kamera grundsolide anfühlt, und ganz und gar nicht wie ein Plastikbomber wirkt. Der geriffelte Boden, die Metallplatte auf der Oberseite, und die in dezentem Grau gehaltenen Griffflächen sorgen, gerade bei der von mir bestellten weißen Variante, dafür, dass die Kamera in meinen Augen einfach rattenscharf aussieht. Das farblich passende Kitobjektiv tut sein übriges. Auch bei längerem halten, wie bei der Parade zum St. Patrick’s Day in Ballincollig, wurde die Kamera nicht unbequem oder schwer, ganz im Gegenteil. 
Die Haptik und das Aussehen der Kamera sind zwar nicht unwichtig, der Hauptzweck einer Kamera ist es aber, Bilder und Videos aufzunehmen. Und zumindest was Fotos angeht, macht die K-S2 einen verdammt guten Job. Ich habe bis dato hauptsächlich im Automatik-Modus, sowie ab und an im Makro-, und Advanced-HDR-Modus gearbeitet. In keinem dieser drei bisher genutzten Modi gibt sich die Kamera eine Blöße, auch wenn gerade dieser Advanced-HDR-Modus den HDR-Effekt ganz schön übertreibt, und dass sagt jemand wie ich, der diesen Effekt eigentlich sehr gerne mag. Selbst bei Gegenlichtaufnahmen macht die K-S2 nicht schlapp, und liefert in meinen Augen recht gute Werte. Ich habe die Kamera bis dato bei vier Fototouren getestet. Die erste führte mich an einem sonnigen Wochenende nach Cobh, wo ich sie zum ersten mal auf Herz und Nieren testen konnte. Der zweite Test fand am 17. März, dem St. Patrick’s Day statt, wo ich, wie bereits oben erwähnt habe, an meinem Arbeitsort die Parade anlässlich dieses Tages dokumentiert habe, teilweise bei echtem Schietwetter. Die dritte Tour führte mich wiederum nach Cobh, um ein paar (63, ähem…) Fotos des US-Lenkwaffenzerstörers USS Donald Cook zu erhaschen. Die vierte und letzte Tour führte mich am letzten Wochenende in die Stadt, um die Auswirkungen eines Streiks bei Bus Éireann durch eine absolut verantwortungslose Gewerkschaft zu dokumentieren, sowie zum Fitzgerald Park. 
Die K-S2 auf meinem Manfrotto pixi Ministativ im Fitzgerald Park.
Gerade bei derartigen Aufnahmen zeigen sich die Vorteile eines ausklappbaren Displays.
Die Bedienung der Kamera ist, wenn man sich erst einmal an die Flut von Funktionen gewöhnt hat, eigentlich recht einfach und intuitiv. Die beiden Einstellräder tun ihr übriges dazu, dass man die Kamera quasi “blind” bedienen kann. Der Druckpunkt für den Auslöser ist klar definiert und “knackig”, und die Kamera reagiert schnell. Für jemanden wie mich, der von einer Bridge-Kamera in die Welt der DSLRs wechselt, ist das Geräusch des Spiegelmechanismus zuerst etwas ungewohnt und befremdlich, man gewöhnt sich aber schnell dran, nicht zuletzt da man es recht häufig hören wird. Ein besonderes Highlight für mich ist der Sucher. Ich hatte ja eingangs bereits erwähnt, dass der Sucher das komplette Blickfeld der Kamera abdeckt. Dies ist durchaus nicht überall Standard, erst recht nicht bei Kameras im Einsteigersegment. Auch die Bildqualität des Suchers ist sehr gut, ich kann ihn selbst mit meiner Brille einwandfrei nutzen, was gleich für ein ganz anderes Fotoerlebnis sorgt. 
Das mitgelieferte 18-50mm-Kit-Objektiv ist etwas gewöhnungsbedürftig. Zwar ist es, wie schon erwähnt, ebenso spritzwassergeschützt wie die Kamera an sich, allerdings hat Pentax etwas tricksen müssen, um die kompakte Form hinzubekommen. Das Objektiv muss vor dem Einsatz erst “ausgefahren” werden, was unter Umständen etwas trickreich ist, da man den Druckpunkt nicht immer richtig erwischt. Die Kameraelektronik registriert außerdem, wenn die Linse nicht ausgefahren ist, und verweigert in so einem Fall den Dienst. Wenn man aber dann im wahrsten Wortsinne den “Dreh” raushat, leistet das Kit-Objektiv in meinen Augen ganz ordentliche Dienste. Die Bildqualität lässt, wie bereits oben erwähnt, in meinen Augen kaum Wünsche offen. Für einen Umsteiger von einer Bridge-, oder Kompaktkamera ist es recht gut. Ein Manko ist allerdings, dass es für Zoom-Aufnahmen eher weniger geeignet ist. Ich werde also über kurz oder lang nicht daran vorbei kommen, mir ein oder zwei Zusatzobjektive zu kaufen. Dies war jedoch zu erwarten, und wirkt sich nicht allzu sehr auf den sehr guten Eindruck aus, den die K-S2 auf mich macht.
Was mir weniger positiv aufgefallen ist, ist die App, mit der man per WLAN auf die Bilder der Kamera zugreifen kann. Zugegeben, sobald man Kamera und Smartphone miteinander verbunden hat, was auch ohne NFC recht schnell geht, sobald man den Dreh raushat, kann man die Bilder recht schnell ansehen. Auch die Nutzung des iPhone als Kamerasucher funktioniert recht gut. Mir ist es allerdings bis dato noch nicht gelungen, Bilder mittels der App von der Kamera direkt auf das Smartphone laden zu können. Ich will nicht ausschließen, dass ich mich einfach zu blöd anstelle, nach diversen Jahren im technischen Support weiß ich, dass der Fehler oftmals vor dem Gerät zu finden ist, und nicht im Gerät, aber in meinen Augen sollte die Bedienung der App deutlich intuitiver sein, als sie es momentan ist. 
Ja ja, kannst du mal aufhören, rumzulabern, und ’n paar Bilder rüberwachsen lassen? Na, nichts leichter als das. Unten findet ihr eine Reihe von Fotos, die ich mit der K-S2 aufgenommen habe. Es handelt sich dabei um Bilder, die eine möglichst breite Spanne von Aufnahmebedingungen abdecken sollen, aber ansonsten eigentlich nur nach meinen subjektiven ästhetischen Kriterien ausgewählt wurden. Es sind Bilder, die vor allem mir gefallen.
Nordhang des Lee-Tals bei Ballincollig (ISO 100, 50mm Brennweite, f/11, 1/200)
Die Gleiche Aufnahme im A-HDR-Modus. (ISO 100, 50mm,  f/8, 1/320)
Am Rand des Ballincollig Regional Park. (ISO 100, 50mm, f/8,  1/250)
Triebzug von Irish Rail im Bahnhof von Cobh. (ISO 200, 50mm, f/11, 1/160)
Blumenbeet in Cobh, Makroaufnahme. (ISO 200, 28mm, f/7.1, 1/500)
Weitere Makroaufnahme in Cobh. (ISO 200, 50mm, f/7.1, 1/500)
USS Donald Cook (DDG75) am Kreuzfahrtterminal in Cobh. (ISO 200, 32mm, f/11, 1/160)
Frühling im Fitzgerald Park. (ISO 400, 50mm, f/10, 1/80)
Anwesen in Sundays Well. (ISO 400, 50mm, f/11, 1/125)
Brunnen im Fitzgerald Park im HDR-Overkill. (ISO 400, 30mm,f/6.3, 1/200)
Was bleibt jetzt am Ende noch zu sagen? Nun, eine gute Kamera kann niemals das Auge für ein gutes Motiv, eine interessante Komposition, oder besondere Lichtverhältnisse ersetzen, und ein Fotograf, der das oben genannte Auge hat, braucht nicht unbedingt eine gute Kamera, um gute Bilder zu machen. Wer andererseits ein Teleobjektiv nicht von einer Red-Bull-Dose unterscheiden kann, der sollte vielleicht doch lieber bei der Kamera seines Smartphones bleiben, oder sich maximal eine Kompaktkamera zulegen.
Wer allerdings mit seiner Kamera etwas mehr machen möchte, als es ein iPhone, ein Galaxy S8, oder ein Moto G5 erlauben, also auch mal mit Langzeitbelichtungen experimentieren will, oder einfach alle Aufnahmeparameter selbst kontrollieren möchte, für den ist die K-S2 mit Sicherheit eine sehr gute Wahl. Sie bietet eine Reihe von Funktionen und Features, die bei der Konkurrenz erst in höheren Preisklassen zu finden sind, ist aber gleichzeitig intuitiv genug, dass sich auch Umsteiger von Kompakt-, oder Bridge-Kameras schnell zurechtfinden sollten. Die Automatik, und die voreingestellten Modi liefern schon “ab Werk” gute Bilder, so dass man gleich loslegen kann. Natürlich ist die Kamera nicht billig, aber bei den Features und Leistungen der Kamera kriegt man für seine 600€ auch sehr viel. Für mich steht auf jeden Fall fest, dass sich der Kauf der Kamera gelohnt hat. Nicht nur das, ich kann sie auch jedem empfehlen, der mit dem Gedanken spielt, sich eine DSLR-Kamera zuzulegen.

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