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Die Fahrradkriege

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Wer mein Blog seit längerem liest, der weiß, dass ich ein bekennender Fan von Fahrradleihsystemen bin. Wer mein Blog erst seit kurzem liest, weiß es spätestens nach der Einleitung auch. Länder und Städte sind auch immer mehr von derartigen Systemen überzeugt, und sehen sie als wichtigen Teil ihrer Verkehrs-, und Mobilitätspolitik. Es ist bezeichnend, dass ausgerechnet Irland nach wie vor Schwierigkeiten hat, dies einzusehen, aber das ist wiederum ein ganz anderes Thema. Mit einer derart steigenden Popularität wollen aber auch immer mehr Leute auf den Mobilitätszug aufspringen, was natürlich einerseits positiv zu bewerten ist, aber auch seine Schattenseiten hat. Dies hat dazu geführt, dass in einigen Städten mittlerweile ein wahrer Fahrrad-Krieg ausgebrochen ist, eine Schlacht der Systeme. Da hätten wir auf der einerseits die orts-, oder stationsgebundenen Systeme. Stationsgebundene Systeme setzen, wie der Name schon sagt, auf ortsfeste Stationen, um Fahrräder auszuleihen, und zurück...

Rad-ikal? VRN Nextbike angetestet

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Ja, sorry, aber mir ist auf die Schnelle kein besseres Rad-bezogenes Wortspiel eingefallen, das als Titel herhalten konnte. Aber zum Thema. Fahrradmietsysteme sind mittlerweile aus vielen Städten nicht mehr wegzudenken. Ob London, Dublin, Amsterdam, Liverpool, oder Cork. Auch wenn diese Entwicklung von vielen Leuten noch skeptisch betrachtet wird, und selbst die autofahrende Fraktion in meiner eigenen Familie Radfahrer eher als Bonus-Ziele betrachtet, GTA Style, teilweise zugegebenermaßen zurecht. In meinen Augen stellen derartige Bike-Sharing-Systeme, zusammen mit ihren Gegenstücken im automobilen Bereich, und einem leistungsfähigen ÖPNV, eine Kernkomponente der Mobilität der Zukunft dar, zumindest in Städten und Ballungsräumen. Diese leiden ja jetzt schon unter Verkehrsinfarkten. Da dies einen beträchtlichen Markt darstellt, haben sich natürlich auch schon eine ganze Reihe von Unternehmen darauf gestürzt, unter ihnen Werbegiganten wie JCDecaux, deren System Cyclocity in einer gan...

Ein guter Radschlag - Ein zweiter Blick auf Coca Cola Zero Bikes Cork

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Schon wieder Coke Zero Bikes Cork? Gehen dem Typen langsam die Themen aus? Ganz im Gegenteil, ich habe eine ganze Reihe an Artikeln in der Pipeline, leider sorgt mein Job dafür, das ich momentan nur recht selten genug Energie zum Schreiben habe, einer der Nachteile, wenn man Spätschicht hat. Genau dieses Thema ist mir jedoch recht wichtig. Ich hatte ja Ende 2014 dass erste mal über Coca Cola Zero Bikes Cork geschrieben. Damals war das System noch sehr eingeschränkt, verfügte über 15 Stationen, von denen 12-13 einsatzbereit waren, aber es war damals schon abzusehen, dass dieses System ein massiver Pluspunkt für Cork werden würde. Nun, seit Februar ist das System voll ausgebaut mit allen 31 Stationen, und 330 Fahrrädern. 6 Monate nach meinem ersten Bericht über das System wird es daher Zeit für einen Kontrollbesuch. Dieser Kontrollbesuch ergab sich eher zufällig, als ich am Wochenende nach Cobh gefahren bin, um ein paar Bilder des US-Lenkwaffenkreuzers USS Anzio (CG 68) zu sch...

Mehr Mobilität für Cork - Coca Cola Zero Bikes geht in Cork an den Start

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Wenn es um Mobilität angeht, dann ist Irland in aller Regel nicht wirklich in aller Munde. Die Straßen, gerade auch im Westen des Landes, sind oftmals zu klein, um ihrer Bedeutung, und dem Verkehr, der über Sie abläuft, gerecht zu werden. Irish Rail verfügt nur noch über ein Rumpfnetz, das fast ausschließlich auf Verbindungen nach Dublin ausgelegt, ist. Der öffentliche Nahverkehr ist, mit Ausnahme der beiden LUAS-Straßenbahnlinien in Dublin, ausschließlich auf Busse ausgelegt, und außerhalb der Hauptstadt auf Gedeih und Verderb dem Staatsmonopolisten Bus Éireann ausgeliefert, einem Unternehmen, das es schafft, die Deutsche Bahn gut aussehen zu lassen. Noch während der letzten Jahre des Celtic Tiger jedoch, hatte man in der Hauptstadt bereits damit begonnen, ein System von Mietfahrrädern aufzubauen, um den immer stärker werdenden Autoverkehr in Dublin in den Griff bekommen. Wer schon einmal in Dublin unterwegs war, ...