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El Hierro - Auf dem Weg zum großen Knall?

Eigentlich wollte ich ja in den nächsten Tagen einen längst überfälligen Post zum Flugplatzfest in Speyer veröffentlichen. An diesem Post bin ich auch noch dran, jedoch hat sich mittlerweile ein Ereignis vor der Afrikanischen Küste in mein Blickfeld gedrängt. Ende August begannen die Seismographen auf der Insel El Hierro, der südlichsten Insel der Kanaren, eine Häufung von kleineren Erdbeben zu registrieren. Die Erdstöße konzentrierten sich auf einen Bereich knapp westlich der Inselmitte. Nun sind die Kanaren eine Vulkanische Inselkette, Erdbeben sind daher nicht unbedingt etwas ungewöhnliches. Bei einer Erdbebenfrequenz von 200 bis 300 wurde man allerdings schon hellhörig. Über die Zeit steigerte sich sowohl die Häufigkeit als auch die Intensität der Beben. Ende September wurden bereits Stärken von 3 auf der Richterskala erreicht, und aus den Schwarmbeben hatte sich ein vulkanischer Tremor entwickelt, ein Anzeichen dafür das sich Magma den Weg Richtung Erdoberfläche bahnt. Nun,...

Steve Jobs: 1955 - 2011

Ich gebe zu, ich habe von Apple nie wirklich viel gehalten. Weder das Systemkonzept noch die Hardware haben mich überzeugen können, einzig das iPad übte eine gewisse Faszination aus. Trotzdem kommt man nicht umhin anzuerkennen das kaum eine Firma die moderne Computerwelt so sehr beeinflusst hat wie Apple, und vor allem Steve Jobs. Ich bin nicht gut wenn es darum geht, Nachrufe zu schreiben, und überlasse daher die abschließenden Worte US Präsident Barack Obama: „Es gibt wahrscheinlich keine größere Würdigung von Steves Erfolg als die Tatsache, dass die größten Teile der Welt von seinem Tod auf einem Gerät erfahren haben, das er erfand." RIP Steve Jobs!

Leaving New York never easy, I saw the light fading out...

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Der letzte Tag in New York war gekommen. Nach einer letzten Nacht ging es daran, die restlichen Sachen zu packen. Mir ging es nicht mehr so gut wie in den Tagen zuvor, ich fühlte mich ziemlich platt. Trotzdem machte ich mich auf eine letzte Tour durch New York. Wie üblich ging es zuerst an den Hudson River. Mein Gepäck hatte ich an der Rezeption deponiert. Nach einem letzten Frühstück an der North Cove Marina ging es ab in die Stadt. Nach einer weiteren Tour durch Macy's, mit den gleichen mageren Resultaten wie am Vortag, ging es noch einmal ab zum Madison Square Garden. Nach einer letzten Visite bei Borders und einem schnellen Mittagessen ging es ab zum Central Park, jener riesigen Grünfläche im Herzen Manhattans die diese Stadt erträglich macht. Der Central Park ist außerdem eines der wenigen Gebiete, wo man einen Eindruck davon bekommt wie die Insel vor der Ankunft der Europäer ausgesehen hat. Nach einigen entspannenden Stunden im Central Park ging es ein letztes Mal zurü...

New York, New York Teil 3 - only in New York, Baby

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Der zweite Tag begann ähnlich wie der erste, mit einer Pilgefahrt zum Starbucks im World Financial Center und einem Frühstück mit Blick auf die North Cove Marina. Es hatte die ganze Nacht kräftig geregnet, und die Stadt schien zu dampfen. Die Luft war dadurch noch unerträglicher geworden als am Tag zuvor. Trotzdem sollte es heute in die Innenstadt selbst gehen. Shopping stand an, und mein erstes Ziel war daraufhin das Kaufhaus Macy's am Herald Square, das größte Kaufhaus der Welt! Zuvor ging es jedoch durch das Financial District, das nicht nur das wirtschaftliche Herz New Yorks, der USA, und der westlichen Welt ist, sondern gleichzeitig auch der älteste Teil New Yorks. Hier befand sich ursprünglich jene Holländische Kolonie die als Nieuw Amsterdam bekannt wurde und nach einem erfolgreichen Britischen Eroberungszug in New York umbenannt wurde. Von der Wall Street selbst hab ich keine Bilder gemacht, da nicht nur das Licht beschissen war, sondern die Wall Street selbst auch einen...

New York, New York, Teil 2 - Aufwachen in der Stadt die niemals schläft

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Als ich am nächsten Tag in New York aufwachte fühlte ich mich zuerst wie gerädert. Der Flug hatte mich anscheinend mehr mitgenommen als ich dachte. Nachdem ich mich sortiert und frisch gemacht hatte war meine erste Reaktion, einen Blick aus dem Fenster zu werfen. Okay, zugegebenermaßen, Preise wird dieser Ausblick nie gewinnen, aber dafür war ich wie schon erwähnt, mitten im Herzen von Lower Manhattan.  Dann ging es raus, und kaum war ich aus dem Hotel draußen fühlte ich mich als wäre ich gegen eine Wand gelaufen. Es war noch nicht mal halb Zehn und schon lag die Temperatur bei über 28 Grad, bei einer Luftfeuchtigkeit von 80%. Ich kannte daher erstmal nur eine Richtung. Durch die Battery Park City zum Wasser. Dies entpuppte sich als geniale Entscheidung, denn im Schatten der Wolkenkratzer des World Financial Center verbarg sich mit der North Cove Marina ein wahres Kleinod. Nicht nur das es hier kühler war als im Rest der Stadt, durch die Nähe zum Wasser ging immer ein Luftzug der...