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100 Posts und kein bißchen Weise!

Oh Mann, ich hätte nicht gedacht, das ich so lange durchhalte. Mittlerweile betreibe ich dieses Blog seit 4 Jahren. Dies an sich ist für jemanden wie mich schon beeindruckend, aber jetzt habe ich noch eine weitere Schallmauer erreicht. Dies ist der 100. Post auf meinem Blog!  Es ist schon beeindruckend, zu sehen wie sich dies entwickelt hat. Zu Anfang musste ich die Zugriffe auf mein Blog über Google Analytics erfassen, da das eigentliche Statistiktool von Blogger nicht zum laufen zu bringen war. Außerdem konnte ich jeden Besucher praktisch persönlich begrüßen, wenn mehr als 10 Leute pro Tag auf mein Blog zugriffen, dann war das schon viel. Mittlerweile hat sich das doch schon deutlich geändert.  Zwischen 100 und 200 Zugriffe werden auf meinem Blog mittlerweile durchschnittlich registriert. Wenn ich per Zufall mal über ein aktuelles Thema blogge kann die Anzahl der Zugriffe auch mal sprunghaft ansteigen. Besonders viele Zugriffe bringt momentan das Thema Hamburg-Köln-Expr...

Und er bewegt sich doch! HKX nimmt Betrieb auf.

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Lang hat's gedauert. Richtig lang. Wenn ich bedenke, das ich 2009 das erste mal über das Thema Hamburg-Köln-Express geschrieben habe, dann erscheint es mir fast schon unglaublich. Aber sie haben es geschafft. Trotz Personalquerelen, Marketing-Gaus, Technischen Schwierigkeiten, und subtilen Mobbings durch die DB und ihre Fans hat der HKX am Montag den Betrieb aufgenommen.  Um 6:35 Uhr morgens verließ der erste Zug den Bahnhof Hamburg Altona. Es war die Garnitur, die schon durch die Medien gegeistert war, 4 ehemalige TEE-Wagen mit je einer Siemens ES64 U2 "Taurus" an jedem Ende. Wenn man bedenkt, welche Leistung allein eine dieser Siemensloks auf die Schiene bringt, dann dürfte diese Kombination jeden ICE und S-Bahn-Triebwagen beim "Beschleunigungsrennen" stehen lassen! Aber zurück zum HKX selbst. Ich gebe zu, das ich die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen habe , als ich hörte, das der Zug mit "Rheingold"-Wagen gefahren werden soll. Mittlerwei...

Das Ende einer Ära - Sony Ericsson Xperia Arc S

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Klein, Schwarz, Stark? - Das Sony Ericsson Xperia Arc S (Bild: Sony Mobile) Es gab eine Zeit, da war die schwedische Firma Ericsson einer der ganz großen Namen im Mobilfunkgeschäft. So gehörte es zu den Unternehmen, die maßgeblich an der Entwicklung des Bluetooth-Drahtlosstandards beteiligt waren. Auch nachdem die Mobilfunkspüarte von Ericsson im Jahr 2000 in das Joint Venture Sony Ericsson übernommen worden war, machte das Unternehmen immer wieder mit beeindruckenden Geräte. Trotz allem wurde das Ende von Sony Ericsson im Herbst 2011 besiegelt, als Sony die verbliebenen Anteile von Ericsson aufkaufte. Kurz vor dem Ende brachte Sony Ericsson jedoch noch ein Gerät heraus, dass es noch einmal richtig in sich hatte: Das Xperia Arc S. Theoretisch ist das Xperia Arc S nur ein Aufguss des früheren Xperia Arc. Äußerlich unterscheidet es sich quasi nicht von diesem. Die Differenzen liegen "unter der Haube." So wurde anstelle der 1-Ghz-CPU des Xperia Arc ein 1,4-GHz-Prozessor e...

HKX - Aufbruch in den Zusammenbruch?

Totgesagte leben länger, so habe ich mich vor einiger Zeit in einem Artikel über das Projekt Hamburg Köln Express geäußert. Genau dies schoss mir durch den Kopf, als ich vor einigen Tagen im Frankfurter Nahverkehrsforum über eine Meldung stolperte, das der HKX nun endlich am 23.07.2012 an den Start gehen würde. Schnell folgte die erste Ernüchterung. Anstelle der "Frankenstein-Transalpins" werden ehemalige "Rheingold"-Waggons eingesetzt, die in den Jahren zuvor beim alex von Arriva eingesetzt wurden. Anscheinend schafft es HKX nicht, ihre Eigenbau-Züge zugelassen zu bekommen. Daher hat man sich laut einem Artikel im Handelsblatt erst mal dazu entschieden, die Wagen von der Vogtlandbahn anzumieten. Bevor jetzt allerdings die Nostalgiefans vor Freude Purzelbäume schlagen, verpasse ich ihnen doch lieber wieder einen Dämpfer. Die Wagen befinden sich nämlich nicht mehr im Originalzustand, sondern wurden von der Vogtlandbahn für ihren Interregio-Ersatz alex angepasst,...

Ils ne passeront pas! - Um welchen Preis?

"Sie werden nicht durchkommen!" - So beschwor der Französiche Oberbefehlshaber General Nivelle (Nicht Philippe Petâin, wie gerne behauptet wird) immer wieder die Truppen, die verzweifelt versuchten, die Stellungen um Verdun zu halten, während sie zu tausenden verheizt wurden. Die Opferzahlen waren egal, Hauptsache die Gegner kommen nicht durch! Wenn man sich anschaut, wie die Staatsmacht hier in Frankfurt am Main auf die Demonstrationen über Christi Himmelfahrt Tagen reagiert hat, so muss man sich fragen, ob diejenigen, die den Polizeieinsatz befehligt haben, nicht von General Petâin und General Nivelle gelernt haben. Auch in Frankfurt setzt man auf eine Materialschlacht, koste es was es wolle. Man wird die Blockupy-Demonstranten nicht gewähren lassen. Das dabei eine ganze Innenstadt als Geisel genommen wird nehmen die Autoritäten bewusst in Kauf, ebenso wie einen immer größer werdenden Riss durch die Gesellschaft. Aber um was geht es? Wieso ist es soweit gekommen? Wie w...
Nur eine Wahl  Aus dem Heise Forum vom dortigen User Helpdesk Die vermeintlichen Etablierten Noch besser sag ich: die Bornierten, Die reden ohne  was zu sagen, Behaupten ohne Hinterfragen, Und was sie meinen, muss man raten, Da bleibt nur eine Wahl: Piraten. Was einer vor der Wahl verspricht, Gilt nach der Wahl noch lange nicht, Die Schwarzen, Gelben, Grünen, Roten, Sie denken, wir sind Vollidioten, Die stets vergessen ihre Taten, Da bleibt nur eine Wahl: Piraten. Der eine fänd ein Not-Aus toll, Ein zweiter meint, das Netz ist voll, Der dritte will im Netz radieren, Und jeder will es kontrollieren Auf...

Mehr als die Summe seiner Teile?

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Es soll ja immer noch Menschen geben, die nix mit Tablets anfangen können. "Ach, das kann man ja als Frühstücksbrettchen verwenden!" "Das ist ja dünn, wollen wir mal schauen, wie die Aerodynamik ist!" "Kann man auf dem Tablett (!) auch Getränke servieren?" Und ich dachte, die Bewegung der Maschinenstürmer wäre im 19. Jahrhundert verschwunden!  Und dann ist so jemand auch noch Pirat, nicht war, Eltor? Aber okay, fangen wir mal ganz am Anfang an: Am Anfang war das Wort..., ach Mist, schon wieder zu weit zurückgespult! Also noch mal. Im Jahr 2007 hatte Apple das iPad auf den Markt gebracht. Das Gerät, einer der letzten Geniestreiche des leider verstorbenen Firmengründer Steve Jobs, löste eine Revolution im Bereich der mobilen Computer aus, deren vollständige Auswirkungen sich erst später zeigen würden. Daher legte ich mir Ende 2008 auch ein konventionelles Netbook zu. Als sich das Jahr 2011 dann dem Ende zuneigte zeigte sich jedoch, das mein treues Ne...
Seeschlacht in der Piratensee - Eine politisch-maritime satirische Betrachtung-  Nichts ist anders als sonst und doch liegt eine undefinierbare Spannung über der kaum bewegten Oberfläche der berüchtigten Piratensee. In allen Richtrungen fern am Horizont, kaum erkennbar und doch bedrohlich pflügen wie immer die Parteischlachtschiffe durch das Wasser. Irgendetwas ist doch anders, ob es das auf Grund gelaufene FDP Schlachtschiff ist? Ach, aber das ist ja kein Schlachtschiff, das ist lediglich das Guidomobil, nur ein klein wenig verändert, damit es schwimmen kann. Damit ist es aber nicht weit her, denn auf das Riff aufgelaufen ist das Guidomobil nur, weil das Bundestagsriff in prekärer Balance den vollständigen Untergang der FDP derzeit noch verhindert. Der eigentlich fest gebuchte Liegeplatz im Bundestag ist höchst fraglich geworden, daher blieb nur das gezielte Auflaufen auf dem Riff. Eine reife Leistung des Steuermanns, aber warum hat der sich mit dem Ding überhaupt aufs tiefe Was...

Was mal gesagt werden muss

In jedem Leben gibt es Momente, an denen man Farbe bekennen muss, Augenblicke in denen man sich seinen Idealen gegenüber entscheiden muss. In diesen turbulenten Zeiten, in denen unsere Nation, unsere Ideale, unsere Lebensweise als solche durch undurchsichtige Interessen aus dem In, und Ausland unterminiert werden ist dieser Moment für mich gekommen. Ich kann nicht länger schweigen.  Bereits nach jenen infamen Attacken eines Ansgar Heveling war es mir nicht mehr möglich gewesen, die Gefahren, denen die Freiheitlichen Ideale dieses Landes ausgesetzt sind, zu ignorieren. Damals war nicht abzusehen, welcher Sturm denjenigen, die für eine Freie und selbstbestimmte Gesellschaft einstehen, einmal entgegen wehen würde. In solchen Momenten weiß man, wie den Soldaten jeder unglücklichen Leichten Kavalleriebrigade zumute gewesen sein muss, die von ihren Vorgesetzten vor Balaklava in einen selbstmörderischen Frontalangriff geschickt wurden. Und doch ist es das einzig richtige, nun aufzus...